Das kommt auf Bern zu (Foto-Gallerie)

Am 10. Juni 2018 fand in Zürich Enge das erste Formel-E-Rennen statt. Schon Wochen im Voraus wurden die Abschrankungen aufgebaut und behinderten den Verkehr. Am Renntag selber war am See kaum ein Durchkommen mehr. Einige Linien des öffentlichen Verkehrs wurden eingestellt. Etliche AnwohnerInnen konnten ihre Wohnungen nur über Passerellen erreichen. mehr …

Peter Affolter: “Ich glaube nicht, dass in der Formel E Meilensteine gelegt werden für die Entwicklung der Elektroantriebe”

In einem Interview mit der Zeitung “Der Bund” erklärt Peter Affolter (Leiter des Instituts für Energie- und Mobilitätsforschung an der Berner Fachhochschule): “Ich glaube nicht, dass in der Formel E Meilensteine gelegt werden für die Entwicklung der Elektroantrieb.” Weil: “Im Formel-E-Boliden steckt ungefähr dasselbe wie im strassentauglichen Elektro-Fahrzeug.” Auf die mehr …

Formel Weh

Artikel aus der neuen nixBravDa!, der roten Post der PdA Bern Er liest sich teilweise wie eine Liste von Schurkenstaaten: der aktuelle Formel-E-Kalender: Das erste Rennen fand erstmals in Saudi-Arabien statt. Über die US-hörigen, frauenfeindlichen, terror- und kriegslüsternen und -finanzierenden Ölscheichs braucht man nicht mehr viel zu sagen. Auch das mehr …

Wie werden die Leistungen der Stadt dem Veranstalter verrechnet?

Auf der Informations-Website der Stadt Bern zum Swiss E-Prix 2019 steht folgendes: Wie wird der Anlass finanziert? Die Veranstalterin ist allein verantwortlich für die Finanzierung. Ein finanzieller Beitrag der Stadt Bern oder eine Gebührenbefreiung ist ausgeschlossen, dies ist auch schriftlich vereinbart. Die anfallenden städtischen (und kantonalen) Gebühren werden vollumfänglich von mehr …

Proteste im Budget eingeplant!?

Auf eine Anfrage der PdA im Stadtparlament antwortet der Gemeinderat: Er rechne nicht mit viel Protesten. Zudem: “gewisse Störungen würden bei jeder Veranstaltung in die Kostenberechnung eingeplant. Besonders hohe finanzielle Sicherheitskosten erwarte er aber nicht. Im übrigen sei festzuhalten, dass sämtliche Kosten vom Veranstalter getragen würden.” Also auch alle zusätzlichen mehr …

Der Unmut brodelt weiter

Nachdem “Der Bund” am 18. März titelte: “Das Murren wird leiser.” äussert sich der Präsident der “Nachbere-Gruppe-Obstberg”. Sein Leserbrief erschien am 23. März 2019 in “Der Bund”. “da hat der Verfasser des Artikels offenbar nicht am richtigen Ort hingehört.”